RÜBIS & STÜBIS

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RÜBIS & STÜBIS

Wie ernährt man sich genussvoll und doch mit einem Bewusstsein für die dafür benötigten Ressourcen? Der Genuss-Monat RÜBIS & STÜBIS in Frau Gerolds Garten widmet sich das ganze Jahr und jeweils speziell im März dieser Fragestellung.

2018
RÜBIS & STÜBIS Vol. 3 - From Leave To Root Edition
Infos folgen.

2017
RÜBIS & STÜBIS Vol. 2 - Chef Edition
Fein Essen ohne Überbleibsel: Kein Trend, sondern schon fast eine Bewegung. In «Frau Gerolds Garten» leisten vier Schweizer Top-Köche ihren Beitrag zum bewussten Genuss und zu mehr Schonung für unsere Ressourcen.

Ob «Nose to Tail» oder «Leaf to Root», ob auswärts oder zuhause: Ein bewussterer Umgang mit landwirtschaftlichen Produkten wird zunehmend selbstverständlich weniger Verbrauch von Ressourcen und Energie ist allen ein Anliegen. Damit der schöne Gedanke in Taten am Herd umgesetzt wird, sind neben Kochbüchern auch Vorbilder gefragt. Im Rahmen der zweiten Auflage des Genussmonats «Rübis & Stübis» in Frau Gerolds Garten setzten sich deshalb neben dem bewährten Gerold-Team die Schweizer Top-Chefs René Schudel, Antonio Colaianni, Fabian Spiquel und Nenad Mlinarevic mit Herz und Kopf für die Reduktion von Food Waste ein. Markus Lichtenstein, Mitinitiant von «Rübis & Stübis», führt aus: «Die vier unterschiedlichen kulturellen Hintergründe unserer Gast-Chefs lieferten uns noch mehr Inspiration für Gerichte mit höherem Ausnutzungsgrad.» René Schudel (Benacus, Interlaken) zauberte Gerichte mit alpinen Einflüssen auf die Teller, Antonio Colaianni (Gustav, Zürich, 16 GM-Punkte) brachte die italienische Küche ins Spiel. Der in Australien aufgewachsene Fabian Spiquel (Maison Manesse, Zürich, 15 GM-Punkte) wusste um ressourcenschonende Traditionen in der Pacific-Rim-Cuisine und Nenad Mlinarevic (Focus, Vitznau, 18 GM-Punkte) kochte Kreationen auf Basis seiner serbischen Ursprünge. 

Menüs und Rezepte


2016
RÜBIS & STÜBIS Vol. 1 - Schlauer geniessen
Lustvoll kochen, sich Genuss gönnen und dabei die Ressourcen schonen –ein neuer Themenmonat vermittelt Wissen um Kulinarik und Stoffkreisläufe. «Wir verstehen «’Rübis & Stübis’ als Ideen-Plattform für Leute, die zuhause und auswärts darauf achten, dass ihr Konsum möglichst wenig Abfallprodukte erzeugt», fasst Markus Lichtenstein von Frau Gerolds Garten die Idee zusammen. Der Genuss komme deswegen nicht zu kurz, fügt Lichtenstein an – im Gegenteil: «Wer mit Freude kocht, ist der beste Botschafter für bewussten Umgang mit Rohstoffen.» Wie das funktioniert, belegten Gerichte mit altbackenem Brot, Weissweinsuppen mit Zapfenwein, Kuh-Gulasch oder geschmorte Schwalen. Systematisch verwendet wurden aussortierte Gemüse und Früchte. 

Als Partner des Pionierprojekts für «Urban Gardening» im Kreis 5 sammelt Markus Lichtenstein seit drei Jahren Wissen und Ideen rund um zeitgemässe Ernährung und Verpflegung. «Was bei vielen zuhause im Abfall landet, ist oft bestens zur Verarbeitung geeignet – wir wollen die dazu nötigen Infos vermitteln.» Als kulinarischer Patron engagierte sich 2016 mit TV-Koch Erik Haemmerli ein Pionier der «Nose to Tail»-Küche in der Schweiz bei «Rübis & Stübis», ebenfalls als Partner dabei war Globus delicatessa.

Was die Medien über Rübis & Stübis sagen:NZZ, waskochen.ch, Falstaff, Bolero, Berner Zeitung

Partner 2016 und 2017: Globus Delicatessa, Hans & Wurst Naturmetzg, Kuhteilen.ch, Metzgerei Keller, Braschler's Comestibles, Berri Früchte und Gemüse, Smith & Smith Wine Company

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